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Warum wir aufhören sollten, nur von Wochenende zu Wochenende zu denken

Drei Tipps für mehr Glück und Zufriedenheit in deinem Alltag

Wie schön ist es, Samstagmorgen auszuschlafen und sich erstmal ganz gemütlich Frühstück zu machen? Und wie cool, dass du nach einer durchzechten Nacht sonntags ausschlafen kannst? Leider stellt sich am Sonntag meist schon dieses unangenehme Gefühl ein – morgen musst du wieder zur Arbeit, in die Schule oder die Uni. So ein Mist, du hast gar keine Lust. Kann das Wochenende nicht länger sein?

#Studi-Tipps #Lifestyle #Studentenalltag

Wenn du so denkst, dann hast du ein Problem, selbst wenn es dir jetzt gar nicht so bewusst sein mag. Du denkst und LEBST von Wochenende zu Wochenende. Jedoch hat die Woche sieben Tage und nicht zweieinhalb, wenn du den Freitagabend dazu zählst. Du grübelst unter der Woche also über die Zukunft nach, während du am Wochenende im Hier und Jetzt lebst. Darin liegt sowohl die Crux, als auch deine Chance.

Das Problem daran, dass du gedanklich in der Zukunft hängst und dich nicht in der Gegenwart befindest? So kannst du nicht glücklich und zufrieden werden. Klar, bei der Arbeit oder im Job ist nicht alles immer Friede-Freude-Eierkuchen. Du solltest allerdings schon mögen, was du tust.

Aber es gibt eine Lösung. Statt dich zu fragen: „Was kann ich am Wochenende machen?“, frag dich lieber: „Was kann ich heute machen, damit ich mich gut fühle?“. Wir haben drei Strategien für dich aufgeführt, um mehr Zufriedenheit in deinen Alltag zu bringen.

#1 Mach dich mit Kleinigkeiten glücklich

Du kennst doch den Spruch, dass die kleinen Dinge das Leben schön machen, oder? Klingt sehr abgedroschen, aber es ist tatsächlich immer noch wahr. Malst du gerne, kommst aber seit Ewigkeiten nicht dazu? Plan dir vielleicht einmal die Woche eine Stunde ein, in der du malst, anstatt dir irgendwas, was dich eh nicht interessiert, im Fernsehen anzuschauen. Du hast einen Tag morgens erst später Uni? Schlaf zur Abwechslung mal nicht bis kurz vor der Vorlesung, sondern steh früher auf und mach dir ein leckeres Frühstück. Manchmal genügt es sogar schon, dem Kassierer im Supermarkt zuzulächeln oder sich darüber zu freuen, dass die Sonne morgens durch dein Fenster scheint. Sei aufmerksam für das, was andere und du selbst brauchen, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

#2 Nutze ein Journal

Journals sind derzeit total in und eine neuere und hippere Version deines früheren Tagebuches, in das du geschrieben hast, wer dein Schwarm ist oder warum deine Geschwister wieder total blöd sind. Hier kannst du notieren, auf was du Lust hast: Was an diesem Tag passiert ist, was dich traurig macht, was glücklich, was deine Ziele sind oder was du gelernt hast. Mit dieser Methode reflektierst du noch einmal das Geschehene. Dir wird sicher dann das ein oder andere Mal bewusst, dass dein Tag doch gar nicht so langweilig war. Und sollte das doch der Fall sein, hast du die Chance, schriftlich festzuhalten, was du ändern willst.

Frei herum zu kritzeln ist nicht so dein Ding? Es gibt ebenfalls Journals mit vorgegebenen Feldern und Fragen, in die du deine Gedanken eintragen kannst. Wir versprechen dir, der Versuch ist es wert.

#3 Mach dir einen richtig guten Morgen

Eine Sache wird aus unserer Sicht immer vernachlässigt, wenn es darum geht, unter der Woche glücklich und zufrieden zu sein: Der Morgen. Ist doch irgendwie klar, dass der Tag gar keine Chance hat, gut zu werden, wenn er schlecht startet. Für wen ist es denn paradiesisch, morgens fünf Mal den Wecker auszuschalten, entnervt aus dem Bett zu fallen, um dann nur einen Kaffee runter zu bekommen bevor er los muss? Genau, niemanden. Und genau deswegen fordern wir dich jetzt auf, dem ein Ende zu bereiten. Mach dir Gedanken darüber, was der perfekte Morgen für dich wäre und überlege, wie du zumindest Teile davon in deinen Alltag integrieren kannst. Das können Spaziergänge mit dem Hund, eine Joggingrunde oder der perfekte Chai-Latte sein. Wenn du das wirklich durchziehst und dir jeden Morgen bereits etwas gönnst, wird auch der Rest deines Tages besser, versprochen!

Du siehst, es gibt viele Strategien, unter der Woche kleine Freuden zu genießen. Klar ist das Wochenende schön und es ist okay, sich darauf zu freuen. Trotzdem solltest du nie vergessen, dir auch den Alltag so schön wie möglich zu gestalten, denn er macht den Großteil deiner Lebenszeit aus.

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