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Tipps und Tricks, wie du deine Bachelorarbeit selbst lektorierst und korrigierst

Du befindest dich mitten im Schreiben deiner Bachelorarbeit oder bist gar schon fertig? Bevor du sie einreichst, solltest du sie einem Lektorat und Korrektorat unterziehen. So stellst du sicher, dass sich Logik- und Rechtschreibfehler nicht negativ auf deine Note auswirken.

Was genau ist ein Lektorat?

Ein Lektorat ist mehr als eine Rechtschreibprüfung; auch Form, Stil und Logik müssen kontrolliert werden. Die formalen Anforderungen variieren je nach Studiengang und/oder Dozent und sollten im Zweifelsfall mit dem Betreuer besprochen werden. Der Stil ist ein wichtiger Faktor, denn davon hängt ab, wie gut sich die Arbeit liest.
Ist das Lesen nämlich zu anstrengend, wird der Leser schnell müde und wird mit deiner Arbeit eher Anstrengung als Vergnügen verbinden. Schachtelsätze und Fremdwörter erschweren den Leseprozess, Wiederholungen, Füllwörter, Umgangssprache und Floskeln langweilen und wirken sich – wie Rechtschreibfehler – negativ auf die Ernsthaftigkeit aus.
Die Logik ist das A und O einer jeden wissenschaftlichen Arbeit. Folgt das Werk einem klaren Ziel? Gibt es ein „Problem“ oder eine Fragestellung? Schlängelt sich der rote Faden behände durch die einzelnen Schritte, Kapitel und Absätze bis zur Lösung oder Antwort? Oder stolpert man eher von Knoten zu Knoten?
Ein Lektorat berücksichtigt all diese Faktoren und blickt nicht nur auf den Text, sondern tief hinein.

Wie funktioniert ein Lektorat?

Möchtest du deine Arbeit (oder die eines Kommilitonen) selbst lektorieren, schaue also nicht nur auf gelegentliche Tippfehler, sondern hinterfrage das Geschriebene Satz für Satz. Insbesondere bei wissenschaftlichen Texten benötigt jeder Satz, jedes Wort eine Daseinsberechtigung. Was wird ausgesagt? Wird die Aussage belegt? Alles Überflüssige sollte aus dem Text wieder verschwinden – auch wenn es weh tut, die Löschtaste zu drücken.
Beim Blick auf Details sollte das große Ganze nicht aus den Augen gelassen werden. Verfolgen alle Argumente dasselbe Ziel? Ziehen sie an einem Strang, nehmen den Leser sprichwörtlich an die Hand, um ihn zur Lösung des Problems zu führen?
Tipp: Drucke deine Gliederung aus und lasse sie während des Lesens in Sichtweite auf deinem Schreibtisch liegen. So kannst du dich beim Lektorieren immer wieder rückversichern, ob ein Argument, ein Abschnitt oder gar ein Satz inhaltlich an die Stelle passt.

Hast du Bedenken, ob dein eigener Blick auf deine Arbeit objektiv genug ist?

Erlaube dir einen Tag Pause, bevor du dich ans Lektorat oder Korrekturlesen machst. Vergiss nämlich nicht: Jeder Autor ist irgendwann betriebsblind. Außerdem neigt das menschliche Auge dazu, Fehlendes automatisch zu ergänzen und Fehler auszubessern.
Möchtest du auf Nummer sicher gehen, gönn dir professionelle Hilfe, z.B. bei Mentorium unter: https://www.mentorium.de/lektorat-korrektur-bachelorarbeit/

Ein Lektor hat ein geschultes Auge für Fehler und Strukturen, kennt sich nicht nur mit Grammatik und Rechtschreibung aus; er schaut auch in Text hinein. So kannst du dem Ende deines Studiums etwas entspannter entgegenblicken.



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